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Die Hitze flieβt aus dem Himmel heraus, Kriebelmücken tanzen ihren Blutsaugertanz, von unten greifen Ameisen an ... langweilige Stunden vergehen langsam, das Stativ schränkt Bewegungen ein, das Verdeckungsnetz zwingt zum Erstarren der Gliedmaβen. Die Blicke sind durch das Objektiv auf eine Fuchshöhle geheftet, die Augen fangen an zu tränen und der Durst ist riesengroß ... Plötzlich erscheint ein neugieriges Schnäuzchen, schwarze Augen blicken prüfend direkt in deinen Sucher – das ist unmöglich, er muss dich doch sehen! Dennoch ... ein kleiner Fuchs reckt und streckt sich gähnend, setzt sich direkt dir gegenüber hin, und ihm folgend, verlassen weitere Kleine die Fuchshöhle. Als ob sie dir ihre interessantesten Spiele zeigen möchten, beginnen sie ihr Schauspiel. Und du weißt jetzt, dass die Hitze und Trockenheit im Mund keine Rolle spielen, das Wichtigste ist die Vorstellung vor dir – dem unsichtbaren Zeugen der Kinderspiele von jungen Füchsen. |